Alles recht easy.
Wie es zu capitoo kam

Die Apologeten des Digitalen stricken seltsame Legenden. Alles hänge mit allem zusammen, werde ständig komplexer, sei kaum mehr eigenständig zu managen. IT-Anbieter versprechen „ganzheitliche Lösungen“, Berater preisen „Maßgeschneidertes von der Stange“, und Kunden verlangen bevorzugt „alles aus einer Hand“. Als ginge es nicht auch einfacher.

Die capitoo Gründer sind in ihrem beruflichen Vorleben so manchem Komplexitäts-Fetisch begegnet und haben ihre Schlüsse daraus gezogen: Projekt-Meetings enden seit der Unternehmensgründung 2017 immer mit derselben Frage: Wie können wir das Ergebnis noch weiter vereinfachen?

Das capitoo Manifesto lautet daher:

  • „make it easy“
  • „solve problems“
  • „trust the process”

Alles andere erscheint capitoo zu kompliziert.

Die gründer.

Erk Ewringmann-Dörr - Gründer/Geschäftsführer von capitoo Online-Unterweisungen

Erk Ewringmann-Dörr

Geschäftsführer/Founder

Widmete sich inmitten der globalen Finanzkrise dem Marketing eines Geldhauses, um sich wenige Jahre später in das Abenteuer Digitalisierung zu stürzen: Beriet Unternehmen zu digitalen Entwicklungschancen, konzipierte und verkaufte Lernplattformen und E-Learnings für einen Fachverlag.

Gelangte zu der lebensphilosophischen Überzeugung, dass Digitales Probleme lösen sollte, statt neue Probleme zu schaffen. Auslöser war die Drohung eines potenziellen Kunden, der zu Beginn eines E-Learning-Pitchs sagte: „Wenn ich einmal das Wort Schnittstelle höre, verlasse ich den Raum!“

Stefan Deges - Founder/Gründer von capitoo Online-Unterweisungen

Stefan Deges

Founder & Digital Strategist

Staunte nicht schlecht, als er Anfang der 2010er-Jahre bei einem Verlag anheuerte, der sich den Luxus leistete, ohne ein Redaktionssystem, ohne CRM, ohne Content Management-System, ohne E-Mail-Marketing-Tool, ohne Bilddatenbank, ohne Rechteverwaltung, ohne Apps auszukommen. Nur bedrucktes Papier (und Prittstifte)! Konnte dem Ganzen aber Positives abgewinnen. Immerhin hatte die Digitalisierung noch nicht zu teuren Fehlinvestitionen geführt.

Im Rückblick auf sein wirtschaftsjournalistisches Vorleben erinnert er sich besonders häufig an seinen Artikel über die vermeintliche Brillanz volkswirtschaftlicher Prognosen. Überschrift: „Die Wasserkocher“. Heute freut sich Deges wie ein kleiner Junge, wenn er vor ein Business Model Canvas treten darf, um scheinbar wichtige Bestandteile eines Geschäftsmodells einfach wegzuwischen. 

Haben Sie noch eine Frage? Wir antworten Ihnen gerne.

Sicheres Arbeiten im Büro

Nur für kurze Zeit: Komplette Unterweisung kostenlos testen!