Die heutige Zahl der Woche ist so groß, dass sie kaum darstellbar ist. Die Zahl stammt aus dem Bereich Arbeitsschutz und beruht auf Daten der Studie „Arbeitswelt im Wandel“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aus dem Jahr 2019.

Die Studie ermittelte unter anderem, wie hoch die Produktionsausfallkosten durch Arbeitsunfähigkeit sind. Diese Kosten bilden unsere Zahl der Woche: Im Jahr 2017 wurden die Ausfallkosten auf 76 Milliarden Euro geschätzt. Die Daten beruhen auf der Annahme, dass das durchschnittliche Arbeitnehmergehalt des Mitarbeiters 41.700 Euro beträgt. Für diese Berechnung wertete die BAuA Daten von rund 30 Millionen GKV-Mitgliedsjahren aus.

Aus ökonomischer Sicht verursacht die Arbeitsunfähigkeit der Mitarbeiter nicht nur Produktionsausfälle, sondern auch Verluste von Bruttowertschöpfung (Verluste an Arbeitsproduktivität). Den Schätzungen der BAuA zufolge haben die Unternehmen im Jahr 2017 Verluste an Arbeitsproduktivität in Wert von 136 Milliarden Euro erlitten.

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

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