Zahl der Woche: 47

Stress im Arbeitsalltag führt häufig zu ernsten Krankheiten. Immer mehr Beschäftigte leiden an Symptomen, die durch Stress verursacht werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Manwpower Group.

Stress bei der Arbeit ruft viele verschiedende Warnsignale des Körpers hervor. Hierzu gehören Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen oder Erschöpfung. 47 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden regelmäßig unter diesen durch die Arbeit verursachten Beschwerden. Diese Zahl ist unsere Zahl der Woche und das Ergebnis einer Studie der Manpower Group.

Viele Mitarbeiter verharmlosen diese Beschwerden. Ein Fehler. Denn wer sie ignoriert, „riskiert psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out.“ Das schreibt das Newsportal für Finanzchefs Vestors Capital.
Aber auch Arbeitgeber müssen die stressbedingten Symptome ernstnehmen und auf diese reagieren. Denn ein langer Ausfall des Arbeitnehmers wirkt sich selbstverständlich auch negativ auf die Produktivität aus. Im Jahr 2017 gab es durch seelische Krankheiten deutliche Produktionsausfälle, die ein Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mit 12,2 Milliarden Euro beziffert.

Frits Scholte, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland, will dem Trend entgegenwirken: „Ein guter Umgang mit Stress kann durch gesundheitsfördernde Maßnahmen und Schulungen erlernt werden.“

Eine gute Work-Life-Balance unterstützt den Stressabbau. Sport treiben hilft, ebenso Entspannungsübungen bei der Arbeit. Stellt der Arbeitgeber darüber hinaus entsprechende Programme zur Verfügung, sind die Chancen auf weniger Stress im Arbeitsalltag gegeben.

Quelle: Vestors Capital

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